Zum Inhalt springen
    Anleitung

    Wie man ein Schach-Partieformular richtig ausfüllt

    Ein Partieformular beim Turnier korrekt ausfüllen: Kopfdaten, Züge in den richtigen Spalten notieren, Ergebnis eintragen und wann die 5-Minuten-Regel greift.

    ScanChess

    11 Min. Lesezeit

    Auf dieser Seite9
    1. 1Beispiel: Zwei ausgefüllte Partieformulare
    2. 2Schritt 1: Zuerst die Kopfdaten ausfüllen
    3. 3Schritt 2: Jeden Zug in der richtigen Spalte notieren
    4. 4Schritt 3: Das Ergebnis eintragen
    5. 5Schritt 4: Das Partieformular unterschreiben
    6. 6Die Ausnahme bei unter fünf Minuten Bedenkzeit (Zeitnot-Regelung)
    7. 7Häufige Situationen beim Mitschreiben
    8. 8Schreibgewohnheiten zur Streitvermeidung und OCR-Digitalisierung
    9. 9Nach der Partie: Das Papierformular digitalisieren

    Um ein Partieformular auszufüllen, vervollständige die Kopfdaten vor Beginn der Runde, trage jeden vollen Zug Zeile für Zeile ein (Weiß in der linken Zugspalte, Schwarz in der rechten) und trage das Endergebnis sowie die Unterschriften ein, sobald die Partie beendet ist. Gemäß den Turnierregeln musst du deinen Zug auf dem Brett ausführen und die Schachuhr drücken, bevor du ihn in Standard-Algebraischer Notation (SAN) aufschreibst. Notiere Remisangebote mit dem Symbol (=), streiche Fehler mit einem einzelnen sauberen Strich durch und halte die Zeichen mittig in den Kästchen. Wenn du die umgekehrte Fähigkeit erlernen möchtest, ein unbekanntes oder historisches Partieformular zu entziffern, lies unseren ergänzenden Leitfaden Wie man ein Partieformular liest.

    Beispiel: Zwei ausgefüllte Partieformulare

    Unten sind zwei ausgefüllte Formulare zu sehen: ein Demo-Partieformular der Opernpartie von 1858 (Paul Morphy gegen Herzog Karl von Braunschweig und Graf Isouard), das wir selbst ausgefüllt haben, und ein echtes Turnier-Partieformular von 1973 vom Berliner Silvesterturnier (Juliane Hund gegen Finkenzeller).

    Unser Demo-Schachpartieformular mit handschriftlichen Zügen der Opernpartie von 1858 über sechzig nummerierte Zeilen.
    Unser Demo-Partieformular der Opernpartie von 1858, erstellt zur Veranschaulichung der standardmäßigen Partieaufzeichnung.
    Die ersten acht Züge des handschriftlichen deutschen Partieformulars vom Silvesterturnier 1973 zwischen Juliane Hund und Finkenzeller.
    Foto: GFHund, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0.

    Aufschlüsselung der Notation der Opernpartie

    Jedes Feld auf dem Partieformular entspricht einem regelkonformen Zug auf dem Brett und folgt den Standardregeln der Mitschrift:

    Zug #WeißSchwarzVeranschaulichte Notationsregel
    1e4e5Königsbauerneröffnungen. Bauern tragen keinen Figurenbuchstaben; es wird nur das Zielfeld notiert.
    2Nf3d6Leichtfigurenentwicklung. Springer verwenden N, da K für den König reserviert ist.
    3d4Bg4Ein Bauernzug und ein Läuferzug: Nur Läufer, Springer, Türme, Damen und Könige erhalten einen Buchstaben.
    4dxe5Bxf3Bauerschlagzug (dxe5 enthält die Ausgangslinie d) und Leichtfigurenschlagzug (Bxf3).
    5Qxf3dxe5Damengegenschlag und Wiedernehmen mit dem Zentrumsbauern.
    6Bc4Nf6Gewöhnliche Figurenzüge: Buchstabe plus Zielfeld.
    7Qb3Qe7Auf unserem Demo-Formular ist die 7 von Qe7 fast ohne oberen Querstrich geschrieben und liest sich als Qe1. Schließe den oberen Querstrich einer 7 deutlich ab, damit sie nicht als 1 durchgeht.
    8Nc3c6Springerentwicklung und Stützung des Zentrums durch einen Bauern.
    9Bg5b5Auf unserem Demo-Formular liest sich das b mit kurzem Schaft als 65. Gib dem b einen langen Schaft.
    10Nxb5cxb5Zwei Schlagzüge: ein Figurenschlagzug (Nxb5) und ein Bauerschlagzug, der die vom Bauern verlassene Linie nennt (c).
    11Bxb5+Nbd7Schach und Eindeutigkeit: Weiß' Bxb5+ gibt Schach (+). Beide schwarzen Springer (b8 und f6) können d7 erreichen, daher muss Schwarz die Ausgangslinie angeben: Nbd7.
    120-0-0Rd8Lange Rochade: Auf Papier-Partieformularen schreibt die FIDE-Notation (Anhang C.13.2) die Rochade mit numerischen Nullen (0-0-0). PGN-Dateien verwenden O-O-O.
    13Rxd7Rxd7Der weiße Turm schlägt den Springer auf d7 und der schwarze Turm schlägt zurück.
    14Rd1Qe6Durchgestrichene Korrektur: Weiß schrieb ursprünglich Rd8, strich dies mit einem einzelnen sauberen Strich durch und schrieb Rd1 daneben.
    15Bxd7+Nxd7Läuferschlagzug mit Schach (+) und Rückschlag mit dem Springer.
    16Qb8+Nxb8Damenzug mit Schach, danach ein Schlagzug mit dem Springer.
    17Rd8#(keiner)Schachmatt: Der weiße Turm setzt auf d8 matt, gekennzeichnet durch #. Das Endergebnis wird als 1-0 notiert.

    Schritt 1: Zuerst die Kopfdaten ausfüllen

    Fülle die Kopfdaten vor Beginn der Runde aus, solange deine Schachuhr noch nicht läuft. Schiedsrichter verlassen sich auf die Metadaten im Kopfbereich, um physische Partieformulare mit den offiziellen Paarungslisten abzugleichen und Streitigkeiten am Brett zu schlichten. Die meisten Formulare fragen Folgendes ab:

    • Turnier (Event): Name des Turniers oder Mannschaftskampfs.
    • Datum & Runde (Date & Round): Der Kalendertag und die jeweilige Rundennummer.
    • Brettnummer (Board Number): Dein zugewiesenes Brett gemäß offizieller Paarungsliste.
    • Spielernamen (Player Names): Dein vollständiger Name und der Name deines Gegners in den entsprechenden Zeilen für Weiß und Schwarz.
    • Wertungszahlen & Gruppe (Ratings & Section): Hilfreich für die DWZ-/Elo-Auswertung und Feinwertungen bei Paarungen.

    Das Ausfüllen des Kopfbereichs im Voraus verhindert Hektik nach einer nervenaufreibenden Partie. Wenn dein Verein oder Ausrichter Papiervorlagen bereitstellt, sorgt die Verwendung standardisierter ausdruckbarer Partieformulare für kontrastreiche Tabellenraster und saubere Ränder zum Schreiben.

    Schritt 2: Jeden Zug in der richtigen Spalte notieren

    Ein Partieformular gliedert die Partie in nummerierte Zeilen, sogenannte Zugpaare: Der Zug von Weiß steht in der linken Spalte, die Antwort von Schwarz in der rechten Spalte.

    Die Zuerst-Ziehen-Regel (FIDE-Artikel 8.1.2)

    Gemäß Artikel 8.1.2 der FIDE-Schachregeln ist das Vorab-Notieren von Zügen strengstens verboten (außer bei der Geltendmachung eines Remisanspruchs nach Artikel 9.2 wegen dreimaliger Stellungswiederholung oder Artikel 9.3 nach der 50-Züge-Regel sowie bei Abgabezügen). Artikel 8.1.3 stellt klar, dass ein Spieler auf den Zug eines Gegners antworten darf, bevor er ihn notiert, er muss jedoch seinen eigenen vorherigen Zug aufschreiben, bevor er einen weiteren ausführt. Im Turnierbetrieb gilt:

    1. Führe deinen Zug auf dem Schachbrett aus.
    2. Drücke deine Schachuhr mit derselben Hand, mit der du die Figur gezogen hast.
    3. Notiere den Zug auf deinem Partieformular.

    Das Aufschreiben eines Zuges vor dessen Ausführung ist verboten und kann zu Verwarnungen durch den Schiedsrichter oder zu Zeitstrafen führen, bei denen der Bedenkzeit deines Gegners zusätzliche Zeit gutgeschrieben wird.

    Bei Turnieren von US Chess verlangt Regel 15A standardmäßig ebenfalls das Ziehen vor dem Aufschreiben, obwohl einige lokale Turnierleiter das vorherige Notieren gestatten, wenn die "paper scoresheet variation" (Papierformular-Variante; Variation I) ausdrücklich angekündigt wurde. Einzelheiten zu nationalen Abweichungen findest du unter USCF-Partieformular-Regeln.

    Standard-Algebraische Notation (SAN)

    Notiere Züge stets in der Standard-Algebraischen Notation (SAN):

    • Figurenbuchstaben: Großbuchstaben K (King/König), Q (Queen/Dame), R (Rook/Turm), B (Bishop/Läufer) und N (Knight/Springer). Bauern tragen keinen Anfangsbuchstaben (e4, nicht Pe4). Gemäß FIDE-Anhang C.3 ist es Spielern auf Papier-Partieformularen gestattet, die in ihrem Land üblichen nationalen Figurenbuchstaben zu verwenden (wie etwa S für Springer, L für Läufer, T für Turm und D für Dame im Deutschen, wie oben auf dem deutschen Formular von 1973 zu sehen). In digitalen PGN-Dateien sind die standardmäßigen englischen Figurenbuchstaben vorgeschrieben.
    • Schlagzüge (x oder :): Gemäß FIDE-Anhang C.9 ist das Einfügen eines x für Schlagzüge optional. Bei Bauerschlagzügen ist die Ausgangslinie anzugeben (dxe5). Auf älteren deutschen Formularen wie dem obigen von 1973 wird ein Schlagzug durch einen Doppelpunkt hinter dem Zug gekennzeichnet (Tc6: = Rxc6).
    • Rochade: Auf Papier-Partieformularen schreibt die offizielle FIDE-Notation (Anhang C.13.1 und C.13.2) die Rochade mit numerischen Nullen: 0-0 für die kurze Rochade (Königsflügel) und 0-0-0 für die lange Rochade (Damenflügel). Digitale PGN-Dateien verwenden die Großbuchstaben O-O und O-O-O.
    • Schach und Matt: Hänge + für Schach und # für Schachmatt an.
    • Eindeutigkeit (Präzisierung): Wenn zwei gleichartige Figuren auf dasselbe Feld ziehen können, gib gemäß FIDE-Anhang C.10 die Ausgangslinie (z. B. Nbd7, Rae1) oder die Ausgangsreihe (R1e2) an.

    Wenn du mit Koordinatenbezeichnungen oder der Syntax von Reihen und Linien nicht vertraut bist, erklärt unser Leitfaden Schachnotation erklärt das Koordinatensystem von Grund auf.

    Wie man ein Remisangebot notiert

    Gemäß FIDE-Anhang C.13 muss ein Remisangebot auf dem Partieformular mit dem Symbol (=) notiert werden. Die korrekte Turnier-Etikette lautet:

    1. Führe deinen Zug auf dem Brett aus.
    2. Sage deinem Gegner deutlich: „Ich biete Remis an.“
    3. Drücke deine Schachuhr.
    4. Notiere (=) neben dem Zug auf deinem Partieformular.

    Dein Gegner notiert (=) ebenfalls auf seinem Formular. Dieses mit Tinte festgehaltene Symbol liefert dem Schiedsrichter einen sofortigen Nachweis darüber, wann ein Angebot abgegeben wurde, falls später Unstimmigkeiten auftreten.

    Schritt 3: Das Ergebnis eintragen

    Wenn die Partie durch Schachmatt, Aufgabe, Remisvereinbarung oder Zeitüberschreitung endet, trage das offizielle Ergebnis in die Ergebnisfelder am unteren Rand ein:

    • 1-0: Sieg für Weiß.
    • 0-1: Sieg für Schwarz.
    • ½-½ (oder 1/2-1/2): Remis.

    Vergewissere dich, dass das von dir eingetragene Ergebnis mit dem Partieformular deines Gegners und dem späteren Eintrag auf der Paarungsliste übereinstimmt.

    Schritt 4: Das Partieformular unterschreiben

    Nachdem das Ergebnis eingetragen ist, müssen beide Spieler gemäß FIDE-Artikel 8.7 beide Partieformulare unterschreiben.

    Die Unterschrift bestätigt, dass beide Spieler das Endergebnis und die Partiemitschrift anerkennen. Sobald unterschrieben wurde, ist das Ergebnis offiziell und kann nicht mehr aufgrund formloser Reklamationen am Brett revidiert werden. Gemäß den Turnierregeln sind die Partieformulare Eigentum des Veranstalters; bei den meisten Turnieren wird das weiße Original am Schiedsrichtertisch abgegeben, während die Spieler Durchschläge behalten oder das Formular abfotografieren.

    Die Ausnahme bei unter fünf Minuten Bedenkzeit (Zeitnot-Regelung)

    Gemäß FIDE-Artikel 8.4 ist ein Spieler von der Pflicht zur Mitschrift befreit, wenn er weniger als fünf Minuten Restbedenkzeit auf seiner Schachuhr hat und die Zeitkontrolle keinen Zeitzuschlag von 30 Sekunden oder mehr pro Zug vorsieht.

    Wichtige Bestimmungen zu dieser Ausnahme:

    • Nur vorübergehende Befreiung: Du darfst das Mitschreiben während der Zeitnotphase einstellen, musst dein Partieformular jedoch unverzüglich auf den aktuellen Stand bringen, sobald die Zeitkontrolle erreicht ist (z. B. Zug 40), bevor du einen weiteren Zug ausführst.
    • Kein Einsehen während der Partie: Du darfst das Partieformular deines Gegners nicht ausleihen oder einsehen, während deine Uhr läuft, um fehlende Züge nachzutragen.
    • Rekonstruktion unter Aufsicht des Schiedsrichters: Haben beide Spieler das Mitschreiben eingestellt, rekonstruiert der Schiedsrichter nach der Zeitkontrolle die fehlenden Züge auf einem separaten Demonstrationsbrett anhand der Erinnerungen der Spieler, bevor die reguläre Partie fortgesetzt wird.

    Den genauen Wortlaut und die Schiedsrichterverfahren bei Zeitnotphasen findest du in unserer ausführlichen Übersicht über die FIDE-Partieformular-Regeln.

    Häufige Situationen beim Mitschreiben

    SituationKorrekte Handlung am BrettVorgehen auf dem Partieformular
    Schreibfehler oder VersehenDie Uhr weiterlaufen lassenStreiche den falschen Zug mit einem einzelnen sauberen Strich durch (~~Nf3~~) und notiere den korrekten Zug deutlich darüber. Das Feld niemals unleserlich überkritzeln oder schwärzen.
    Remisangebot abgegebenZiehen und Uhr drückenNotiere (=) direkt neben dem Halbzug auf beiden Formularen.
    Bedenkzeit fällt unter 5 MinutenAuf Uhr und Brett konzentrierenHöre mit dem Mitschreiben auf, wenn der Zeitzuschlag unter 30 Sekunden liegt. Rekonstruiere die Züge sofort nach Erreichen der Zeitkontrolle.
    Unten in Spalte 1 angekommenNormalen Zug fortsetzenOben in Spalte 2 fortfahren (Zug 31); niemals horizontal in benachbarte Spalten hinüberschreiben.
    Zwei gleichartige Figuren können auf das Feld ziehenZug auf dem Brett vollendenNotiere die Ausgangslinie (Nbxd2) oder Ausgangsreihe (R1e2), um eine Strafe wegen eines mehrdeutigen Zugs zu vermeiden.

    Schreibgewohnheiten zur Streitvermeidung und OCR-Digitalisierung

    Ganz gleich, ob ein Schiedsrichter einen Remisanspruch wegen dreimaliger Stellungswiederholung prüft oder eine Computer-Vision-Software dein Formular einliest – eine saubere Handschrift verhindert Fehler:

    • Halte die Notation von den Rasterlinien fern: OCR-Modelle (optische Zeichenerkennung) isolieren Zeichen, indem sie gedruckte Zellgrenzen ermitteln. Wenn Striche oder Buchstaben die Ränder der Kästchen berühren oder überschreiten, kann der Begrenzungsrahmen Tinte mit der Linie verschmelzen, was zu übersehenen oder falsch klassifizierten Zügen führt.
    • Einfaches Durchstreichen nutzen: Niemals dichte, dunkle Tintenkleckse oder Schraffuren über Fehler kritzeln. Dichte Tintenkleckse verwirren Bilderkennungsmodelle, sodass Phantombuchstaben erkannt werden, und verhindern, dass Schiedsrichter erkennen können, was ursprünglich notiert war. Streiche sauber durch und schreibe die Korrektur über die Zeile.
    • In deutlichen Großbuchstaben schreiben: Vermeide Schreibschrift-Ligaturen, die Buchstaben verbinden (wie etwa ein in das f übergehendes N oder ein in das c übergehendes B). Schreibe K, Q, R, B und N als eigenständige, aufrechte Druck-Großbuchstaben.
    • Rochade auf Papier vs. PGN-Dateien: Die offiziellen Notationsregeln der FIDE (Anhang C.13) schreiben die Rochade auf Papier-Partieformularen mit numerischen Nullen (0-0 und 0-0-0). Digitale PGN-Dateien verwenden dagegen Großbuchstaben (O-O und O-O-O). In unserem Test vom 2026-09-30 akzeptierten Lichess, Chess.com und der ScanChess-PGN-Validator allesamt 0-0-0 in einer eingefügten PGN. Weitere typische Fehlerquellen findest du unter Häufige Fehler bei der Schachnotation.
    • Einen dunklen Stift mit festem Druck verwenden: Blaue oder schwarze Kugelschreiber erzeugen saubere, gleichmäßige Linien, die während der Partie nicht verwischen und auf Durchschlägen nicht verblassen.

    Nach der Partie: Das Papierformular digitalisieren

    Ein unterschriebenes Partieformular sichert deine Partie auf Papier, aber für die Analyse mit Schachengines, das Teilen mit Trainern oder das Archivieren in einer Datenbank wird eine digitale PGN-Datei benötigt.

    Statt Zugpaare manuell in eine Benutzeroberfläche einzutippen, kannst du dein Papierformular einfach abfotografieren und in den ScanChess-Scanner hochladen. ScanChess kombiniert KI-Bilderkennung mit einer Schach-Engine zur Regelprüfung, um die Partie Zug für Zug nachzuspielen:

    • Jeder Halbzug wird anhand der legalen Brettgeometrie überprüft.
    • Regelwidrige Züge erscheinen in Rot.
    • Mehrdeutige oder mit geringer Erkennungssicherheit eingestufte Zeichen erscheinen in Bernsteingelb neben infrage kommenden legalen Alternativen, die mit einem Klick auf das Stiftsymbol übernommen werden können.

    Nach der Verifizierung auf einem interaktiven Brett lässt sich die vollständige Partie als Standard-PGN exportieren – bereit für deine Schachdatenbank. Um mehr über das Transkribieren und Archivieren physischer Formulare zu erfahren, lies unseren Leitfaden Handschriftliches Partieformular in PGN umwandeln.

    Tools in diesem Artikel

    Mach aus deinem Formular in Sekunden ein PGN

    Lade ein Foto hoch und lass ScanChess die Übertragung erledigen.

    Partieformular scannen

    Weiterlesen